MENÜ
Zubereitung
Für den Nudelteig alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. In Klarsichtfolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Den Teig mit der Nudelmaschine dünn austreiben und zu Bandnudeln schneiden. Saibling entgräten, häuten und in 0,5 cm große Würfel schneiden. Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Bauchspeckstreifen, Lauch und Saibling darin anbraten. Mit Fischfond ablöschen und Flüssigkeit etwas einkochen lassen. Sauce mit Sahne binden und mit Salz und Pfeffer würzen. Spinatnudeln in kochendem Salzwasser ungefähr 2 Minuten kochen und abseihen. Bandnudeln in der Sauce schwenken, auf Tellern anrichten und mit gerösteten Speckscheiben garniert servieren. Sie können statt des mittelgroßen Saiblingsfilets auch die Anfangs- und Endstücke von 3 Saiblingsfilets verwenden.
Oder etwas Neues probieren?
Mehr Speck-Rezepte ...
Diese kugelrunden cremig-würzigen Appetithäppchen verschwinden mit einem Bissen im Mund.
Klassische Grissini waren gestern! Probieren Sie die neue Kombination mit Walnüssen, Südtiroler Speck und Grissinizöpfen.
Spiegelei kann jeder: Wie wär’s stattdessen mit einem pochierten Ei? Mit Blumenkohlcreme und gebratenen Südtiroler Speck dazu eine Wucht!
Indische Teigtaschen gefüllt mit Südtiroler Speck g.g.A: In diesem Rezept vereinen sich traditionelle und exotische Aromen zu neuen Geschmacksnuancen.
Wir lieben es mit Wein zu kochen. Manchmal geben wir ihn sogar ins Essen. Und in Verbindung mit Lauch, Graukäse und Südtiroler Speck – ein Gedicht!
Mit Polenta und Südtiroler Speck g.g.A. zum perfekten Aperitivo-Häppchen.
Ein herbstliches Zusammenspiel alpiner Aromen: Ofenkartoffeln gefüllt mit Pfifferlingen, Apfel, Fontina und Südtiroler Speck g.g.A.
Als Snack oder Marende bietet sich ein traditionelles Speckbrot hervorragend an. Da läuft einem schon beim ersten Bissen das Wasser im Mund zusammen!
Es lässt sich kaum besser in den Tag starten, als mit diesem US-amerikanischen Frühstücksklassiker: pochierte Eier mit Südtiroler Speck g.g.A. und Sauce Hollandaise.
Wie der Tee in England, so das Speckbrettl in Südtirol: Gern gesehener Gast bei Brotzeit, Marende und Jause.