Qualität auf den ersten Blick
Besiegelte Qualität aus Südtirol
Südtiroler Speck g.g.A. entsteht nach traditioneller Methode und strengen Kriterien – geprüft, geschützt und mit gesicherter Herkunft.
Erst durch das Einbrennen des Südtirol-Zeichens in die Schwarte wird die Qualität des Specks eindeutig bestätigt. Denn nur dann erfüllt das Produkt sämtliche Anforderungen eines echten Südtiroler Speck g.g.A. Die Abkürzung steht für „geschützte geografische Angabe“ – ein EU-Qualitätssiegel für Erzeugnisse, die nach überlieferter Methode und verbindlichen Vorgaben entstehen.
Seit 1996 ist diese Bezeichnung ausschließlich Speck vorbehalten, der aus dem Schlegel stammt und nach traditionellem Verfahren in Südtirol hergestellt wird. Das Grundrezept ist dabei seit jeher unverändert: wenig Salz, wenig Rauch, viel frische Bergluft – und noch mehr Zeit zum Reifen. Jeder Produktionsschritt orientiert sich an diesen grundlegenden Prinzipien.
Unabhängige Kontrollen
Verantwortung für klare Regeln
Die gleichbleibend hohe Qualität von Südtiroler Speck g.g.A. basiert auf dem Engagement einer 1992 gegründeten Schutzvereinigung.
Um die gewünschte Qualität des Specks dauerhaft sicherzustellen, wurde im Jahr 1992 das Südtiroler Speck Konsortium gegründet. Es vereint ausschließlich Hersteller, die sich vertraglich zur traditionellen Herstellung verpflichten und sich strengen Kontrollen unterziehen. Nur sie sind berechtigt, Südtiroler Speck zu produzieren.
Gemeinsam mit dem unabhängigen Kontrollinstitut IFCQ (Istituto Friulano Controllo Qualità) entwickelte das Konsortium ein umfassendes Kontrollsystem. Auf diese Weise wird die Einhaltung aller Qualitätskriterien in jedem einzelnen Arbeitsschritt überwacht – von der Auswahl des Fleisches über den Räucherprozess bis hin zum gereiften Produkt.
Mehr zum Südtiroler Speck
Auf den folgenden Seiten erfährst du mehr über den richtigen Umgang mit Südtiroler Speck g.g.A., seine Nährwerte und Nährstoffe sowie die Herstellung nach überlieferten Methoden.
























