18.07.2017 Traditionelle Delikatesse

LIMITED EDITION: SÜDTIROLER BAUERNSPECK

Es gibt ihn nur in begrenzten Mengen und ausgewählte Metzgereien führen ihn im Sortiment: der Südtiroler Bauernspeck. Genauso wie bei seinem großen Bruder, dem Südtiroler Speck g.g.A., wird auch er nach der traditionellen Methode hergestellt. Also wenig Salz, wenig Rauch und viel frische Bergluft, außerdem ist seine Gewürzmischung genauso geheim und genauso einzigartig.

Begehrte Delikatesse

Das Fleisch für die Herstellung stammt von einheimischen Schweinen, die in kleinen Gruppen auf Südtiroler Bauernhöfen leben. Für die Herstellung wird nach alter Tradition der Großteil des Schweins verwertet. Das bedeutet, neben dem Schlegelteil, welches die geschützte Ursprungsbezeichnung g.g.A. tragen darf, werden auch Schopf-, Schulter-, Karree- und Bauchteile im Sinne einer nachhaltigen Wirschaftsweise weiterverarbeitet. Die Reifezeit passt sich den verschiedenen Teilen an und beträgt je nach Gewicht und Fettanteil mindestens drei bis fünf Monate; der Schlegel darf durchschnittlich acht Monate bei viel frischer Bergluft trocknen.

Der Geschmack der einzelnen Teile spricht für sich. Das nussige Aroma und die rauchige Note wird durch den erhöhten Fettanteil noch verstärkt. Zudem zeichnet sich die limitierte Delikatesse durch eine feine Maserung und mürbe Konsistenz aus. Für die garantierte Qualität bürgt wie auch beim Südtiroler Speck g.g.A. das unabhängige Kontrollinstitut INEQ, welches sämtliche Herstellungsschritte, von der Tierhaltung, über die gentechnikfreie Fütterung bis zur Verabeitung, kontrolliert.

Erst wenn sämtliche Qualitätskritieren eingehalten wurden, kommt der Bauernspeck in den Handel, bereit Feinschmecker mit exklusiven Genussmomenten zu faszinieren.