
Siebenförcher
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Verwurzelt im Südtiroler Metzgerhandwerk steht der Name Siebenförcher seit Generationen für sorgfältig hergestellten Speck mit ausgewogenem Aroma.
Specktradition seit 1930
In den Lauben der Stadt Meran gründete Gottfried Siebenförcher im Jahr 1930 eine kleine Metzgerei. Wenig später kam eine Produktionsstätte in Gratsch hinzu. Aus diesem Betrieb entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein Familienunternehmen mit mehreren Standorten.
Als der Gründer seine Firma in den 1970er-Jahren weitervererbte, erhielt ein jeder der beiden Söhne einen eigenen Anteil. So entstand neben dem Geschäft im Stadtzentrum eine eigene Produktionsstätte in Untermais. Mit dem Eintritt der nächsten Generation in den 1990er-Jahren wuchs das Unternehmen weiter. Der Familienbetrieb wird inzwischen in dritter Generation geführt.

Strukturierte Qualitätssicherung
Ein definiertes Prüfverfahren aus sensorischer Analyse und moderner Technologie gewährleistet eine konstante Produktqualität.
Moderne Lebensmitteltechnologie bildet bei der Marke Siebenförcher die Grundlage der Produktion. Entscheidend bleibt jedoch die sorgfältige sensorische Prüfung.
Der jüngste Sohn der Familie, Florian Siebenförcher, ist Absolvent der Fachschule für Lebensmitteltechnik in Kulmbach. Er wacht über das Familienrezept und ist für die Qualitätssicherung verantwortlich.
In regelmäßigen Verkostungen werden mehrere Probestücke nach festgelegten Kriterien beurteilt: äußeres Erscheinungsbild, Farbe, Geruch und Geschmack werden präzise erfasst und dokumentiert. Dieses strukturierte Qualitätskontrollsystem ermöglicht es der Familie, ihren Speck kontinuierlich weiterzuentwickeln.


