15.03.2018 Rauchiges Aroma und feinste Konsistenz

Einmaliger Geschmack dank richtigem Schneiden 

Der Südtiroler Speck: Das sind würzige Nuancen, aromatischer Geschmack und feinste Textur beim Fleisch. Doch wie kann man diese Besonderheiten im Geschmack herausholen? Wir zeigen Ihnen wie Südtirols Speck noch verführerischer wird.

Grundvoraussetzung für den Speckgenuss ist das richtige Schneiden. Generell gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man verwendet eine Aufschnittmaschine für etwas größere Scheiben oder man greift auf ein scharfes Messer mit glatter Schneide zurück. Nachdem man ungefähr drei cm dicke Scheiben längs der Hamme abgeschnitten hat, wird die Schwarte entfernt. Der nächste Schritt ist eine Frage des Geschmacks: Entweder man entfernt die Gewürzkruste und mildert das Aroma etwas ab oder man lässt sie dran – der Südtiroler Speck bleibt dann würziger und kräftiger. Danach sollte man den Speck in dünne Scheiben schneiden, denn so bleiben zum einen die Textur des Fleisches und zum anderen wertvolle Aromen erhalten. Je nach Verwendungszweck wird der Speck auf verschiedene Art und Weise geschnitten. Unser Tipp bei der Zubereitung von Südtiroler Speckknödel: Den Speck unbedingt in Würfel schneiden. Auch die Temperatur spielt beim Speckgenuss eine Rolle. Am aromatischsten schmeckt er bei einer Temperatur zwischen 10° und 15° C.

Innovativ in die nächsten drei Jahre

Mit diesen einfachen Tricks kann die würzige Gaumenfreude für einige Monate aufbewahrt werden und ihren besonderen Geschmack entfalten. Einzigartige Genussmomente sind garantiert!